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Hundekrankheit Epilepsie

Die Epilepsie beim Hund werden in zwei arten unterschieden der Primäre Epilepsie, auch echte Epilepsie und der Sekundäre Epilepsie, auch erworbene Epilepsie genannt.
Die Symptome der beiden Epilepsieformen sind fast gleich, die Erscheinungsformen der Anfälle unterscheiden sich wenig.

echte Epilepsie

Bei der echte Epilepsie ist das gesamte Hirn des Hundes ist betroffen, verdrehen der Augen und das plötzliche Versteifung des ganzen Körpers des Hundes sind normale Symptome, auch wiederholte, rhythmische Krämpfe und Bewußtseinsverlust wobei der Hund nur schwer oder gar nicht ansprechbar ist. Der Hund hat wohl keine Schmerzen und auch keine Erinnerung an den Epileptischenanfall, das ist ähnlich wie beim Menschen.
Die echte Epilepsie ist immer Genetischer natur und wird durch Vererbung erworben.

Bei einer erworbene Epilepsie sind nur ein Teil oder teile des Hirnes ist betroffen, das zucken einzelner Gliedmaßen, einseitige Krämpfe, laufende Wiederholung bestimmter Bewegungen sind die Symptome des Hundes, siesind nur leicht Verwirrd und auch bei Bewustsein.

erworbene Epilepsie

Eine erworbene Epilepsie kann durch versteckte Krankheiten hervor gerufen werden, wie zum Beispiel: Blutzuckermangel (Hypoglykämie), Kalziummangel (Hypokalzämie), Cholesterin (Hyperlipoproteinämie), Hirnleistungsstörungen (Encephalopathia hepatitica), Vergiftungen, Geschwulste, Tollwut, Staupe, Pilzerkrankungen, Traumas, Blutgefäßeerkrankungen,zusätzlich können bei jungen Hunden bis ein Jahr folgende Krankheiten, wie Stoffwechsel Erkrankungen, Fehlbildung des Gehirns (Lissencephaly) und Wasserkopf (Hydrocephalus) zum Epileptischenanfall führen.
In selten Fällen kann auch Natriummangel (Hyponatremia), Magnesiummangel (Hypomagnesiämie), Kaliumüberfluss (Hyperkalämie) oder Dehydrierung (Wassermangel) die Ursache einer erworbene Epilepsie sein.


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