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Hundekrankheit Borreliose

Die bakterielle Infektionskrankheit Borreliose wird durch Zecken übertragen, eigentlich durch den biss der Zecke. Die korkenzieherartige Bakterien brauchen ca. 24 Stunden bis ein Hund daran erkrankt.
Entfernt man die Zecke in dieser Zeit so verhindert das eine Infektion an Borreliose.
Von den Borreliose Bakterien sind drei Arten bekannt, diese wären Borrelia burgdorferi sensu stricto, Borrelia garinii und Borrelia afzelii.
Hunde die an Borreliose erkrankt sind können keine Menschen anstecken, der Mensch kann aber wie der Hund, durch einen Zeckenbiss an Borreliose erkranken.

Vorbeugung gegen Borreliose

Mittlerweile kann man gegen Borreliose impfen lassen, fragen sie ihren Tierarzt, desweiteren gibt es verschiedene Mittel zum auftragen aufs Fell, mit unterschiedlicher Wirkung. Sollte es doch zum Zeckenbiss kommen, sollte diesemiteiner Zeckenzange entfernt werden.

Symptome bei Borreliose

Die Symptome können am Anfang einer Borreliose vielfältig sein, oft Appetitlosigkeit, Fieber und Mattigkeit. Im weiteren Krankheitsverlauf kommt es zu Gelenkprobleme mit schmerzhafte Schwellungen, die zur Lahmheit führen können.
Auch können Hirnhaut- und Nervenwurzelerkrankungen, Gesichtsnervlähmungen, Nervenentzündungen, Nierenschädigungen, Herzrhythmusstörungen, Augenschädigungen in manchen Krankheitsverläufen auf treten.
Viele Symptome sind einem grippalen Infekt ähnlich, das macht es einem Tierarzt schwerer eine Borreliose zu erkennen.

Behandlung bei Borreliose

Borreliose wird, da es bakterielle ist, mit Antibiotika behandelt. Oft wird mit Tetrazykline, Amoxicillin oder Doxycyclin behandelt und das über einen Zeitraum von 14 Tagen.
Der Hund sollte immer dem Tierarzt vorgestellt werden.


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