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Die Geschichte des Hundes



Wolf Der Stammvater des Hundes ist der gemeine graue Wolf.
Der genetische unterschied zwischen dem grauen Wolf und den Hunden beträgt 0,2%.
Forscher fanden heraus, dass der Weg von Wolf und Hund sich sehr wahrscheinlich schon vor rund 135.000 Jahren trennte.
In einigen Ländern wurden Hunderassen entdeckt, die durch eine Erbgutanalyse die als Urtypen der ersten Hunde gelten können (genannt werden hier Pariahunde oder Schensi-Hunde).
Vor 35.000 Jahren brachten Menschen den hundeähnlichen Wolf nach Europa. Den Hund zu züchten begann der Mensch vor ca. 10000 Jahren erst als er sesshaft wurde.
Die Vielfalt an Hunden entstand ab dem 16 Jahrhundert bis in die heutige Zeit, wo der Mensch versucht für jeden Zweck einen Hund zuzüchten.

Klassen nach Fédération Cynologique Internationale (FCI)

  1. Gruppe: Hütehunde und Treibhunde
  2. Gruppe: Pinscher und Schnauzer
  3. Gruppe: Terrier
  4. Gruppe: Dachshunde
  5. Gruppe: Spitze und Hunde vom Urtyp
  6. Gruppe: Laufhunde, Schweißhunde
  7. Gruppe: Vorstehhunde
  8. Gruppe: Apportierhunde - Stöberhunde - Wasserhunde
  9. Gruppe: Gesellschafts - und Begleithunde
  10. Gruppe: Windhunde
Wolf Beispiele für einzeln Gruppen:
  1. Gruppe: Deutscher Schäferhund
  2. Gruppe: Bouvier des Ardennes
  3. Gruppe: Neufundländer
  4. Gruppe: Appenzeller Sennenhund
  5. Gruppe: Schnauzer
  6. Gruppe: Wolfsspitz
  7. Gruppe: Pudel
  8. Gruppe: Französische Bulldogge
  9. Gruppe: Rhodesian Ridgeback
  10. Gruppe: Afghane
Außer den Rassehunden gibt es noch jede Menge Mixe, der Vorteil derer ist, dass sie meistens weniger an Erbkrankheiten, wie z.B. HD leiden.
In Deutschland gibt es momentan ca. 5.000.000 Hunde. Damit ist der Hund des Deutschen zweit liebstes Haustier.

Erkankungen bei Hunden



Wolf
  • Sinnesorgane: Bindehautentzündung, Gehörgangsentzündung, Grauer Star
  • Verdauungsorgane: Parasitenbefall, Zahnstein, Magendrehung, Futtermittelunverträglichkeiten, akute Resorptionsstörungen
  • Atmungsorgane: Tumorerkrankungen der Lunge
  • Herz-Kreislaufsystem: Herzerweiterung, Herzklappenerkrankungen
  • Harn- und Geschlechtsorgane: Niereninsuffizienz, Gebärmuttervereiterung, Prostatavergrößerung
  • Hormonelle Störungen: Diabetes mellitus, Funktionsstörungen im Bereich der Schilddrüse und der Nebennieren, Scheinträchtigkeit
  • Nervensystem: Epilepsie, Störungen der Nervenfunktion
  • Haut: Gesäugetumoren, Allergien, Parasitenbefall
  • Bewegungsapparat: Hüftgelenksdysplasie (HD), Ellenbogengelenksdysplasie (ED)
  • Infektionen: Parvovirose, Staupe oder auch Tollwut Leishmaniose, Babesiose, Dirofilariose, Borreliose