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Die Geschichte der Hamster



Der Hamster der ursprünglich aus Zentralasien kommt, wurde erstmals 1839 vom britischen Zoologen George Waterhouse in der Nähe der syrischen Stadt Aleppo entdeckt.
Die Domestizierung begann aber erst um 1930 als der Professor Aharoni von der Zoologischen Abteilung der Universität Jerusalem bei einer Exkursion den Bau einer Goldhamstermutter mit Jungen fand und sie mit nahm.
Die Nachkommen dieser gelten als Vorfahren aller heute lebenden Goldhamster, in Deutschland gebt es die Goldhamster erst seit 1949.
Der Hamster ist ein Nachtaktives Tier der meist mit Stress schlecht zurecht kommt und ist daher als Haustier für Kleinkinder nicht geeignet, auch weil die meisten Hamster bissig sind.
Der Hamster ist ein Einzelgänger und im gegensatz zu Meerschweinchen nicht einfach zu Züchten.
Bis zu sieben junge kann ein Hamsterweibchen werfen, die dann mit ca. vier Wochen eigenständig sind und dann von der Mutter getrennt werden müssen, Hamster haben eine Lebenserwartung von ca. drei Jahren in einzelfällen auch mehr.

Kurzübersicht der Anatomie



  • sechs Backen- und zwei Schneidezähne (die immer wieder nach wachsen)
  • Backentaschen zum Transport der Nahrung
  • gutes Hörvermögen
  • schlechtes Sehvermögen
  • vier Finger an jeder Vorderhand
  • fünf Zehen an den Hinterfüssen




Futter Tips für Hamster:



Gut geeignet sind:
  • Heu
  • Weizenkörner
  • Grassamen
  • Haferflocken
  • Gänseblümchen
  • Hirsekörner
  • getrockneter Mais
  • Sonnenblumenkerne
  • Haselnüsse
  • Rosinen
  • Walnüsse
  • Johannisbrot
  • Löwenzahn
  • Gartenkräuter


Gut geeignet ist auch Lebendfutter wie:
  • Grillen
  • Spinnen
  • Mehlwürmer
  • Insekten
  • Mehlkäfer
  • Motten


zwei bis dreimal die Woche sollte man
  • Obst
  • Gemüse
  • Quark
  • Naturjogurt
füttern

Schlecht geeignet sind:
  • Zitrusfrüchte
  • Kerne von Steinobst
  • fetthaltige Lebensmittel
  • wenig Zucker


Gelegendlich sollten auch mal
  • Rispenhirse
  • Früchtespieß
  • Gemüsespieß
  • Kolbenhirse
gefüttert werden